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Wissenswertes von A - Z


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Abendmahl

Abendmahlfeier:
Die Feier des Hlg. Abendmahls mit Einzelkelch und Traubensaft findet in der Regel am 3. Sonntag des Monats im Gottesdienst statt. Durch Beschluss der Ev. Kirche im Rheinland und des Presbyteriums sind dazu alle getauften Menschen eingeladen, gleich welcher Konfession. Wir sind fest davon überzeugt, dass Gott Gastgeber ist und wir Menschen niemanden ausschließen dürfen.

Abendmahl am Krankenbett:
Sollten Sie zu Hause oder im Krankenhaus alleine oder mit Ihren Angehörigen das Abendmahl feiern wollen, so kommt Ihr Pfarrer gern an Ihr Krankenbett. Bitte rufen Sie den Pfarrer oder im Pfarrbüro an und bitten um das Krankenabendmahl.
 



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Aufnahme und Wiedereintritt

Durch einen Beschluss der Landessynode vom 13. Januar 2001 wird die Aufnahme und der Wiedereintritt Getaufter in die Evangelische Kirche durch ein Seelsorgerliches Gespräch mit einem Pfarrer oder Pfarrerin möglich sein.
Die Aufnahme kann in einem Gottesdienst oder in Gegenwart von zwei Presbyteriumsmitgliedern „bekräftigt“ werden.
Wiedereintrittsstelle Marktkirche
 



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Eintritt

Wenn Sie keiner christlichen Kirche angehören und jetzt Mitglied der Evangelischen Kirche werden möchte, oder ihre Konfession wechseln möchten, so wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro oder an Ihren Pfarrer. Nach einem Gespräch wird die Aufnahme durch die Taufe in einem Gottesdienst vollzogen.



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Kindergottesdienst

An jedem 4. Sonntag im Monat fndet ein Kindergottesdienst statt. Eltern und Kinder feiern Gottesdienst, hören biblische Geschichten, singen und beten gemeinsam.

Wann?



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Kirchenjahr

Das Kirchenjahr unterscheidet sich vom kalendarischen Jahresablauf.

Es beginnt am 1. Advent und endet am Toten- oder Ewigkeitssonntag.



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Konfirmation

Der Konfirmation geht ein kirchlicher Unterricht voraus, der als Katechumenenunterricht nach den Sommerferien beginnt und mit dem Konfirmationsgottesdienst nach knapp zwei Jahren endet. Dieser Gottesdienst findet am Sonntag „Rogate“ (5. Sonntag nach Ostern) statt.
Kinder, die bis zum 30.06. das zwölfte Lebensjahr vollenden, werden mit ihren Eltern zur Anmeldung eingeladen.
 



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Silberne und Goldene Hochzeit

Möchten Sie nach 25 oder 50 Jahren Ihren Hochzeitstag im Rahmen eines Gottesdienstes feiern, so geben Sie dies rechtzeitig bei uns bekannt.



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Sterbefall

Liegt ein Familienmitglied im Sterben, so können Sie Ihren Pfarrer ans Sterbebett rufen. Wenn der Todesfall eingetreten ist, sollten Sie ein Beerdigungsinstitut und gleichzeitig auch den Pfarrer informieren. Er wird mit den Hinterbliebenen ein seelsorgerliches Gespräch führen.
An dem Sonntag nach der Beisetzung wird im Gottesdienst in der Fürbitte der verstorbenen Gemeindeglieder gedacht.
 



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Taufe

Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen wollen, dann melden Sie Ihr Kind frühzeitig bei Ihrem Pfarrer an. Dasselbe gilt auch, wenn Sie Ihr Kind aus irgendwelchen Gründen in einer anderen Gemeinde taufen lassen möchten. Sie benötigen dafür die Erlaubnis Ihrer Heimatgemeinde.

In beiden Fällen findet nach der Anmeldung ein Gespräch mit Ihrem Pfarrer statt.

In unserer Gemeinde werden die Kinder in der Regel im Gottesdienst am 2. Sonntag im Monat getauft.

Noch ein wichtiger Hinweis: Die Paten des Täuflings müssen einer christlichen Kirche angehören. Durch eine Bescheinigung des örtlichen Pfarramtes wird diese Mitgliedschaft bestätigt.

Die Kirchengemeinde lädt Taufeltern und Paten zu einem Taufseminar ein. In diesen führen wir interessierte Eltern und Paten zusammen. Taufe, christliche Erziehung und Gemeinde sind Seminarschwerpunkte.

Diese Taufseminare werden an festgelegten Terminen im Jahr angeboten und im Gemeindegruß veröffentlicht. Dieses findet am 3. Donnerstag….

 



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Trauung

Die kirchlichen Trauungen werden meistens samstags gefeiert. Sie können aber auch einen anderen Wochentag wählen. Ebenso ist es möglich, in einem sonntäglichen Gemeindegottesdienst getraut zu werden. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, beispielsweise in der Karwoche vor Ostern.
Wenden Sie sich bitte frühzeitig an den Pfarrer oder das Pfarrbüro. Bedenken Sie auch, dass mindestens ein Ehepartner der Evangelischen Kirche angehören muss.
Falls die Trauung in einer anderen Gemeinde gefeiert werden soll, brauchen Sie dazu eine Bescheinigung aus Ihrer Heimatgemeinde.

Der kirchlichen Trauung geht ein Gespräch mit dem Pfarrer voraus.

 


 



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